Hat sich erledigt, er schnurrt wieder, ganz lieb.
Beiträge von MaUdo
-
-
Hallo Kollegen, hab mich ja lange nicht mehr blicken lassen.
Ich habe Probleme mit der Steuerung des Spindelmotors, er rührt sich nicht mehr.
Mit etwas elektronischem Sachverstand habe ich mir die Steuerungsplatine vorgenommen. Zur Strombegrenzung gibt es den
Widerstand R 42, der aufgedruckte Widerstandswert ist leider nicht mehr erkennbar, zu messen ist ein Wert von 1,5 K Ohm.
Rein rechnerisch wäre eine Strombegrenzung auf 150 Milliampere, bei Gleichspannung, gegeben. Da der Motor aber über
Thyristoren angesteuert wird, wird der Stromfluß nach einer Halbwelle der Netzspannung gestoppt. Das ist auch Schaltungs-
technisch so ausgeführt. Mir kommt das Verhältnis vom Vorwiderstand zu Wicklungswiderstand etwas merkwürdig vor. Laut
Spannungsangabe, hat der Motor 24 Volt, rechnerisch komme ich auf eine Spannung von 24/16 = 1,5 Volt an der Spule. Das
kann eigentlich nicht stimmen, ich bin da etwas ratlos.

Meine Frage nun, welcher Widerstandswert, von R 42, ist nun der richtige?
Aufgrund der Verfärbung der Platine, wir dort ja richtig Leistung verbraten...
Steuerung MSR1 mit ENS 3 von 2005
.
-
So einen Elko hatte ich auch letztens wegen ENS-Fehler. Der ausgelötete Elko war bis 85°C, die gibt es auch
mit Temperaturen bis 105 Grad! Wenn er dann noch eine höhere Spannungsfestigkeit hat, ist es noch besser
Bis auf abgenutzte Relaiskontakte sind die Platinen kaum störanfällig.
Russ in der Umgebung kann auch die Elektrik etwas durcheinander bringen!!

-
Auch die Vor und Rücklaufleitungen können mit der Zeit porös werden, dadurch gelangt dann Luft ins System.
Diese wird aber im Tigerloop (Automatischer Schnellentlüfter) wieder ausgeschieden.
Die Filter sind meist nur von außen lackiert. Die Hocheffizeinzpumpen haben doch eine Steuerbox mit einer
Elektronik verbaut. Damals lief die Pumpe mit einem Elko. Wenn der Kondensator Kapazität verliert, läuft die Pumpe
auch nicht an.
Den Entlüfter musst ich letztens, zum 2ten Mal, erneuern. Der kostet mitlerweile fast das doppelte.
Die Ursache lag vermutlich am gerissenen Abgaskompensator und etwas zu rußiger Luft im Dachszwinger.
-
Sorry für die etwas länger dauernde Antwort.
Der Preis liegt ca. 20-25 Cent über dem aktuellen Heizölpreis, Vertreiber ist die Firma Wirtz. https://www.wirtz-oel.de/
Der Stoff nennt sich FuelMotion
-
Es wird ja Wasserstoff mit dem atmosphärischem CO² verarbeitet. Zur Tankrechnung kommt auch ein Zertifikat zum Produkt mit.
-
Moin in der Gemeinde,
Durch eine längere Abstinenz im Forum, kann ich eigentlich kaum noch mitreden.

Heute bin ich auf die mögliche Nutzung von E-Fuel (HVO100) im Dachs gestossen. Auf Nachfrage steht einer Belieferung, mit einem
geringen Mehrkostenaufwand, nichts mehr im Wege.
Durch die fast rußlose Verbrennung und geringerer Emission, zum herkömmlichen Heizöl, wird auch der Wartungsaufwand erheblich reduziert.
Ein höherer Ertrag durch "nachwachsender Rohstoffe" beziehungsweise "Klimaneutrale Brennstoffe" ist wohl auch möglich.
Habe ich mir gerade einen Holzweg zusammengenagelt oder wäre es wirklich so einfach?
-
Den Spindelmotor habe ich heute Nacht zerlegt um die Spindel wieder frei zu bekommen.
Ein paar Tropfen Nähmaschinenöl und reinigen mit Küchentuch hat gereicht, nun schnurrt
er wieder.
-
Hallo,
mir hat der Dachspfleger, im August des letzten Jahres, die elektrische Nennleistung von 5,3 auf 3,5 kw/h runtergedreht. Folglich steigt die Laufzeit und somit auch die tägliche Abdeckung der elektrischen Grundlast. Über Vor oder Nachteile muss man jetzt nicht streiten.
Nun zu meiner Frage:
der Verbrauch hat sich poportional zur Leistungsreduzierung verändert. Das heißt bei 5,3kw=1,78l/h, bei 3,5kW entspricht der Verbrauch 1,78/5,3*3,5 = ca. 1,18 Liter pro Stunde. Das kommt auch so in etwa hin wenn man dem Heizölschätzeisen so trauen darf.Beim Zollamt wird der Brennstoffbedarf über die Betriebsstunden abgerechnet weil es so im Datenblatt angegeben ist und auch genehmigt wurde. Nun ist die Anlage modifiziert und entspricht den Angaben des Herstellers nicht mehr.
Wie muss ich die Änderungen dem Zollamt gegenüber mitteilen? Geht das überhaupt?
Gruß und so, Udo
-
Dass eine "Bremse" gezogen werden muss ist ja Irgendwie schon klar. So wie es jetzt läuft, ist es aber auch ungerecht.
Die Grossverbraucher werden von der Zulage befreit, somit müssen die kleinen Stromverbraucher, also der Normalbürger den Ausbau finanzieren.
Bei der Anlagenentwicklung und den Verkaufspreisen müsste aber auch was passieren. Den grossen Reibach machen doch momentan die Hersteller
der Anlagen. Der Betreiber geht erstmal leer aus, jedenfalls ist der Kostenaufwand für Heizöl und Wartung momentan, jenseits von Gut und Böse.