Melden macht frei...
Wenn ich schon lese "...meldet dann vorsichtshalber ALLE...." - dann erinnert mich das irgendwie an die Aussagen zu Martin Schulz, welche mal im EU Parlament gefallen sind!
Melden macht frei...
Wenn ich schon lese "...meldet dann vorsichtshalber ALLE...." - dann erinnert mich das irgendwie an die Aussagen zu Martin Schulz, welche mal im EU Parlament gefallen sind!
Und ich kann nur sagen, was mir der Monteur über den Vorgängerfall erzählt hat. Er weiß bis heute nicht, was die Schadensursache war.
Punkt!
Mein Fall läuft noch - bisher keine Rückmeldung vom Werk!
Und das ich bei 13.000 Bh nach einer 50% Modernisierung was zahle bei einem Motorschaden glaube ich eher nicht! Zumal ja offensichtlich genau der gleiche Schaden bereits mind. 1x aufgetreten ist an einem Motor der eine Woche vor meinem geliefert wurde und nur um ein paar Stunden mehr drauf hatte als meiner.
Bei mir waren äußerlich auch keine Auffälligkeiten festzustellen - der Motor startete ohne jeden Fehler, brachte volle Leistung und an einem Tag kurz vor Weihnachten war irgendwann einfach Schluss. Mitten unterm Lauf.
Dann das übliche Vorgehen bei Kompressionsverlust - Ventile u. - spiel kontrollieren, einsprühen - warten und schnalzen (mehrfach), usw.
Laut Monteur (der in seinem ersten Arbeitsleben Automechaniker war) sah der Kolben und die Ringe sowie die Laufflächen aus wie neu - optisch nirgends eine Ursache ersichtlich. Daher kam das Zeug in eine Alukiste und ging ins Werk. Bin mal gespannt ob da was raus kommt...
Wenn mein Pfleger nach dem Ausbau sagt, der Kolbenring ist ok - warum sollte ich dann daran zweifeln?
Wie gesagt - äußerlich nichts erkennbar und vom großen geheimnisvollen Unternehmen gibt / gab es beim ersten Fall auch keine Rückmeldung.
Auffällig ist halt, daß beide Motoren im gleichen Quartal verbaut wurden als Modernisierung.
Ich habs eher andersherum festgestellt. Ölversorgung, Rußfilter, Stellmotor sind typische Problemstellen.
13.000Bh ist wenig aber ein Kolbenring kann mal schadhaft sein
Kein Kolbenring - äußerlich keine Auffälligkeiten sichtbar.
Ist bei meinem Servicebetrieb bereits die zweite Gasmaschine die mit gleicher Symptomatik ausfällt - ohne jede für den Servicetechniker nachvollziehbare Schadensursache. Mitten am Tag bei Dauerbetrieb ging die Maschine aus und konnte dann nicht mehr zum Start überredet werden...
Das mit der Anfälligkeit würde ich so nicht unterschreiben!
Ich habe einen Erdgas- u. einen Heizöldachs - beide bereits einmal per 50% Modernisierung aktualisiert.
Sowohl vor der Modernisierung als auch jetzt habe ich mit dem Erdgas mehr Probleme.
Aktuell wurde gerade nach ca. 13.000 Bh der Motor getauscht, weil er keine Kompression mehr hatte
Mein Dachs HR mit MSR2 läuft mit 3 x SMA Sunny Island 6.0 als Insel.
Erfordert ein wenig Einstellarbeit am Gerät und auch die SMA Wechselrichter müssen entweder umgeklemmt oder per Umschaltbox auf Inselbetrieb geschaltet werden. Aber es läuft bei mir im Notfall...
Da meine Wallbox mittlerweile auch den Dachs schalten kann, kann ich auch automatisch bei einem gewünschten Füllstand der Batterien ein u. ausschalten lassen.
Das Heizsystem erstreckt sich über vier große Gebäude, wo die ältesten Teile des Systems ca. 50 Jahre alt sind.
Der Inhalt dürfte sich jenseits von 5000l Heizwasser bewegen und ich habe Schlammabscheider verbaut - die gezeigte Pumpe war in einem Heizstrang verbaut wo sie ca. 15 Jahre lief - daher sehe ich es ganz entspannt.
Hier gibt es die passenden Luftfilter:
https://www.wismet.de/artikel/WAI424…e0099ef104f6d1/
Auch Ölfilter und ähnliches bekommt man für fast alle Geräte, wenn man in der Suchmaske die originale Teilenummer eingibt. I.d.R sind die Preise gut - notfalls mal anrufen, wenn man glaubt der Preis sei zu hoch.
Aber das Thema Luftfilter hat sich für mich ohnehin erledigt. Da ich bei meinem Notstromaggregat regelmäßig (ca. alle fünf Jahre) ohnehin alle Filter tausche und die praktisch unbenutzt sind, bekommt zumindest der Luftfilter noch ein zweites Leben im Dachs.
Das Foto zeigt ein Laufrad von einer alten Danfoss Heizungspumpe. Im Prinzip eine Kreiselpumpe.
In meinem Dachs ist eine ähnliche Pumpe verbaut, nur das die Lamellen vollständig abgdeckt sind, d.h. in der Mitte ist ein Loch zum Ansaugen und außen sind nur längliche Schlitze, wo das Wasser wieder rausgeschleudert wird.
Und die waren fast vollständig verstopft - vermutlich irgendwelche Korrossionsprodukte aus dem Heizsystem des Betriebes.
Nachdem ich die Pumpe ausgebaut hatte und mit Druckluft gereinigt, waren die Übertemperaturstörungen weg.
Auch meine Pumpe hatte sich normal gedreht, aber eben fast nichts mehr gefördert.