Beiträge von Dachsfan
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Ich bin mal auf die Antwort von Westnetz gespannt - das wird wohl noch Wochen dauern bei deren Arbeitstempo.
Du hast über das Beschwerdeformular aber bereits eine Beschwerde gestellt ?
Link zum Formular hier
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Ich würde mich nicht an den Sachbearbeiter wenden, sondern eine Beschwerde an den Geschäftsführer schreiben und erwähnen, dass man beabsichtige sich bei der BNA zu beschweren. Westnetz ist leider einer der Kanditaten die bekannt dafür sind, keine sachgerechte zeitnahe Bearbeitung zu bieten.
Das Aussitzen des Problem von Betreiber her, macht keinen Sinn, im Gegenteil.
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Ich denke nicht - ich hatte den gebraucht nach 10 Jahren gekauft
Das ist nicht unbedingt das Problem, also hast Du nicht das alte Zertifikat beim Netzbetreiber eingereicht.
Ich kenne Fälle, bei denen die Vergütung nicht ausgezahlt wurde, weil angenommen wurde, dass es sich nicht um eine zugelassene Serienanlage handelt usw.
Wollte nur drauf hinweisen.
Beachte immer die Verjährung, wenn es da nicht vorärts geht ist eine Beschwerde sehr hilfreich, die Adresse der BNA findest Du im Impressum von Westnetz. siehe hier
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Ich versuche seit 2019, für eine damals in Betrieb gegangene und ordnungsgemäß gemeldete PV Anlage die Einspeisevergütung zu bekommen - 2024 bekam ich dann endlich zumindest die erste Abrechnung für das Jahr 2019, ausgezahlt wurde bisher noch nichts.

Ist ja auch schon verjährt.
Hast Du für den Dachs ein BAFA Zertifikat ? ( auch wenn abgelaufen )
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Da haben wir unterschiedliche Erfahrungen
Ich kann Deine Erfahrungen nur bestätigen. Es sind immer Geräte die bereits nach kurzer Lebenszeit ausfallen, so wie auch bei PKW`s die Leidensberichte von negativen Erfahrungen beweisen, dass Technik immer komplexer und unbeherschbarer wird.
Auch von meinen jetzt 25 Jahre alten PV Modulen, die grundsätzlich noch 80 % Leistung bringen, sind einzelne Module dabei die ich austauschen muss. Sieht man auch durch die Scheibe das Korrosion schwere Schäden verursacht hat und die Leistung einzelner nur bei 25 % liegt.
Ich habe meine PV Anlage rein aus dem Umweltgedanken installiert, 1996 war sie in Betrieb da gab es kein EEG und keine entsprechende Vergütung.
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Pumpspeicherkraftwerke sind ihrer Natur nach keine Langzeit- sondern Tagesspeicher, die beispielsweise überschüssigen PV-Strom mittags aufnehmen und während der Abendspitze abgeben können.
So ist es, aber bei einigen Speicherkraftwerken werden die Speicherbecken durch einen natürlichen See mittels Staumauer oder Staudamm vergrößert, zum Beispiel beim Schluchsee. Hier kann man auch größere Mengen speichern und länger als einen Tag Energie speichern. Also einige sonnige Tage für einige Regentage
Ich würde die Einspeisevergütung mit Hilfe von Smart Metern viertelstundengenau am Börsenstrompreis ausrichten. Dann bekäme der Betreiber im Winterhalbjahr (wenn er Strom zum Einspeisen übrig hat) oft 10 ct/kWh und mehr,
Das wäre ein guter Ansatz, dass es z.B. Börsenpreis gibt.
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Alles gut, ist ja kein Problem.
Wie ich geschrieben hatte, finde ich es ebenfalls falsch die Einspeisevergütung auf Null zu setzen, hier wäre eine Vergütung von 3 ct / kWh schon angemessen. Auch finde ich es beaduerlich das seit Jahrzehnten das riesige Potenzial für Pumpspeicherkraftwerke ungenutzt bleibt. So etwas baut sich nicht in einem Jahr und die Energiewende benötigt auch diese Wasserspeicher als "Langzeitspeicher".
Gleiches gilt für Wasserstoffwerke etc.
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