Beiträge von firestarter

    Vielen Dank für die Rückmeldungen

    Die Thermostatpumpe hat wie der Name bereits sagt einen mechanischen Thermostaten drin, wenn einer der Dachse sich einschalten soll, wird die Pumpe aktiviert und auch die entsprechende im Dachs. Das Eintrittsheizungswasser kühlt den entsprechenden runter, so das ein Start möglich ist. Ausnahme das Rücklaufheizungswasser ist zu heiß selbstverständlich.

    Nun ja,

    es würde ja schon völlig reichen, wenn die interne Pumpe mal kurz anlaufen würde, aber anscheinend gibt es dafür keine Anforderung...also Anforderung an die interne Pumpe.


    denn, die Wärmeanforderung wird vermutlich schon erkannt, aber er bekommt lt. Display "keine Lauf-Freigabe".

    mit "Temp. intern > Soll"

    Geh ich recht in der Annahme, dass er hier mit Temp. intern die Austrittstemperatur (also Vorlauf des entsprechenden Dachses) gemeint ist?


    Und was wäre des Sollwert?

    Eigentlich schiebt der ja immer mit sehr hohen Temperaturen rein, aber wenn ich es in einem älteren Beitrag richtig les

    boletus
    13. März 2008 um 09:25

    geht die Temperturanforderung der Verbraucher (Heizkennlinie in Wärmeführung, bzw. 90°C bei Sromanforderung) ein.


    Dann könnte ich doch einfach dem eine Stromanforderung geben und schwupps....mit 90°C Soll sollten die Probleme passe sein, oder? Es wäre auch aus anderen Gründen empfehlenswert hier den Geräten einezeln(!) eine Stromanforderung geben zu können.

    Danke für die abermals schnelle Antwort,


    zum Verständnis nochmal ein Screenshot


    VL und RL gehen direkt auf einen Puffer

    anders als hier -zur Vereinfachung- dargestellt, sind die Dachse per Tichelmann an den VL und RL Leitungen.


    Beobachtung:

    wenn 1 Dachs steht (egal welcher) erreicht dieser intern allmählich die Vorlauftemperatur gesamt.

    offensichtlich wird von den anderen ein -wirklich mickriger- Volumenstrom reingedrückt und verhindert so die Startfreigabe, da Dachsintern die Temperatur über Soll.


    Wie wird dieser Rückwärtige Fluss "normalerweise" verhindert?

    Hat der ein Mischventil drin (oder ein Thermostat)? Sollten hier Rückschlagklappen, Schwerkraftbremsen etwas verhindern?

    Hallo miteinander,


    ich stell die neue Frage einfach hier ins Thema mit rein.


    Dachs-Kaskade und Rückströmsicherung

    Wie berichtet ist hier eine Kaskade von 3 Dachsen, die Parallel via Tichelmann auf einen Puffer arbeiten.

    Die Thermopumpe(Lt. Dachshydraulik) ist so nicht installiert, aber bisher im Parallelbetrieb auch keine Probleme erkennbar, dass die Dachse die Wärme nicht wegbekommen (Rückläufe sind auch an sich recht niedrig)


    Nun aber folgendes festgestellt.

    Wenn einer der Dachse steht (regulär, warum auch immer) dann findet eine schwache rückwärtige Durchströmung statt, d.h. ca. 80°C VL-Wasser der anderen Dachse scheint schwach in den stehenden reinzuströmen und somit kann der nicht starten, da ihm schon zu warm ist.

    Wie ist das aufgebaut? Hat er intern eine RSK, SKB oder müsst ein Mischer zulaufen, oder sowas in der Art

    und was bringt Abhilfe?

    Huhu,

    ich kann natürlich Deine Bedenken hier teilen, aber kannst versichert sein, dass ich hier schon nicht unbedarft bin.

    Hier speziell wäre ja interessantere Fragestellung, warum hier nachgewiesenermaßen (ich hab entsprechende Lastgänge) seit 8Jahren 2 der 3 Dachse grob 50% der Heizperiode in den Stillstand gezwungen wurden, obwohl Grundlast einiges über den gut 16kW liegt. Drum ist der blanke Verlass auf den ein oder anderen Partner auch nicht zu empfehlen. Hydraulik war auch murks und und und

    Nun ja, so haben wir halt alle gut zu tun

    Vielen Dank

    hab da mal reingelugt und auch die Serviceebene mal reingeschaut. Find da irgendwie nichts.

    Es gehen auch immer die gleich beiden aus (nur der wo Leitregler drauf ist bleibt an), so dass hier auch ordentliche Drift in den Betriebsstunden zu sehen ist.

    edit: ah jetzt ja, gibt ja nicht nur unter Wärme- und Stromführung Zeitprogramme, sondern auch unter "Betriebsdaten", Menü 1 und da unter 1/11 nochmal Möglichkeiten für Zeitprogramme der Modulfreigaben. Hab die da jetzt rausgenommen.

    Hallo in die Runde,

    hoffe ihr hattet ein tolles Wochenende (ich war ja leider anderwertig vergeben).

    Ich steh hier an einer 3er Kaskade und sehe ein strammes Zeitprogramm. Zwei der 3 schalten -unabhängig der Pufferfüllung- um Punkt 19.30 ab und kommen 5:30 zurück.

    Kontakte für externe Stromführung sind nicht belegt (und auch nicht parametriert). Wärmeführung ist Zeitprogramm auf manuell Winter und manuell Tag (und Zeiten auch von 00:00 nis 00:00 parametriert).

    Woher kommt diese Betriebsweise und kann man ggf. in erweiterte Betreiberebene das ändern? Falls ja, freu ich mich über kurzen Hinweis und Möglichkeiten dahin zu kommen (falls Zugriffsrechte, dann bitte per pn).

    Vielen Dank

    Leider verstehe ich noch genauso wenig, du hast mit dem smartmetergateway nichts zu tun.

    Sicher?

    Das Kommunikationsmodul ist doch das SmartMeterGateway oder?

    und das bringt doch die Schnittstelle für steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit. Da ist doch der Weg nicht mehr weit.


    Die wollen das, im festen Glauben das es besser für die Stabilität ist. Aber die VNBs kennen gar nicht so gut ihre Netze und wenn ne Klinik nen neuen Konvektomaten, Sauna oder sonst was ranhaut ist's Wurscht. Aber wehe 30kW 100% Eigennutz kommt dazu. Gleich ein Aufriss


    Fakt ist aber, dass der Weg dahin geht, dass man KWK als EIGENerzeugungsanlage einsetzt und nicht mehr "ungesteuert".

    eigentlich sollt es so sein, dass bei Preisen unter 0ct (eher 5ct WunschIndustriestrompreis) die Kunden lieber Netzstrom ziehen.

    Dafür wenns enger wird aber auch ordentlich Einspeisen. Setzt angemessene Vergütung voraus (Börsenpreis plus üppige vNNE) und die Kastrierung auf kleine Klassen wären da kontraproduktiv.

    Dauerläufen die Grundlast liefern brauchen wir im System nicht mehr

    Ich verstehe Deinen Beitrag leider nicht, musst schon verständlich schreiben.

    Welche aktiven Eingriffe erwartest Du denn ?

    passiert mir öfters :D


    ich mein die Schnittstellen des smartmetergateways zum CLS(?)-Modul

    Hier sollen nach Wunschkonzert unterschiedliche steuerbare Einrichtungen aktiviert werden, wallbox, Speicher, WP und dergleichen


    oder wohl auch für Erzeuger. Halleluja, bin da mal über die TAB gestolpert was beim BHKW im redispatch2.0 alles notwendig und zu parametrieren wär. Da brauchst nen Programmierer

    Wenn ja, so ließe sich eine solche Meldepflicht in der Praxis nur elektronisch realisieren.

    Bereits seit Jahren lerne ich in Lehrgängen das künftig mit iMSys Zählern meine PV und KWK Erzeugung erfasst und bewertet wird, die entsprechenden Gesetze wie hier natürlich vorausgesetzt.

    Joar

    IMSys ist der heisse Scheiß...federführend die EON-Truppe


    nee,

    ich bin da voll skeptisch, aber die drücken es überall rein und wir kommen nicht voran.

    Jeder HA einen 2-Richtungszähler in 1/4h Auflösung und Bezahlung/Vergütung nach EEX (da wirds börsennotiert eh rauslaufen) und dann mit lastvariablen Netzentgelt sowohl in Bezug als auch Einspeisung gekoppelt.

    Dann ist wurscht, ob PV, BHKW, WP, Speicher oder auch nur ein Kunde der seine WaMa optimiert laufen lässt.

    Keine 3 Wochen später haben wir im Mediamarkt entsprechende consumer-Elektronik im Angebot und nach 5Monaten es auch als Billigware auf jedem Lidl-Grabbeltisch


    Nix mit aktiven Eingriffen der Netzbetreiber. Die können es nicht und es dauert ewig bis hier was käme.

    Kunde will es definitiv nicht.