Strom ohne Wärmebedarf.

  • Elektrischer Strom ist für alle Zwecke anwendbar und wird somit immer benötigt auch wenn KWK außer Betrieb. Die Sonne und der Wind stehen in dieser Zeit immer zur Verfügung. Anlagen mit wenig Leistung stellen dann die Grundlast bereit. Das Landesnetz wird zum Notstromversorger. Die Erstellungkosten für Sonnen - Windenergie - Antennen liegen bei 2,00 Euro pro Watt. Nach ca. 8 tausent Volllaststunden amortisieren sich derartige Einrichtunge und es ist ein Weg in die Energirwende sowie der dezentralen Energieversorgung.

  • Die Erstellungkosten für Sonnen - Windenergie - Antennen liegen bei 2,00 Euro pro Watt. Nach ca. 8 tausent Volllaststunden amortisieren sich derartige Einrichtunge und es ist ein Weg in die Energirwende sowie der dezentralen Energieversorgung.

    Das heißt der Beitrag soll jetzt Aktueller gesehen werden als der vom

    BHKW/Fotovoltaik

    Zitat

    Eine Photovoltaik Anlage in der bezeichneten Art zu betreiben ist unwirtschaftlich. Neben den bisherigen ist ein weiterer Einspeißeanschluss erforderlich. Da mit einer Amortisation erst in zwei Jahrzehnten zu rechnen ist und dann die Erneuerung fällig wird ist soetwas für betagte nicht zu empfehlen. Photovoltaik Strom heute schon für den Eigenverbrauch zu Nutzen ist Sinnlos.

    weil sich die Pekonärevergütung nach der Rechnung um den Faktor 4 oder so verbessert hätte

    ( 8000 Stunden durch 2000 Ertragsstunden ( so sieht firestarter das ) pro Jahr sind 4 Jahre
    8000 Stunden durch 1600 Ertragsstunden ( so seh ich es bezogen auf Gesamtrechnung ) 5 Jahre )

    ob sich der Erntefaktor verbessert hat ist auch etwas Kontrovers da unter Einbeziehung der Erntefläche
    da Dinge diametral verlaufen, nur so ganz versteh ich den Aufruf nicht, errinnert mich aber ein Graphite
    an einer Autobahnbrücke

    * Weg mit den Alpen, freie Sicht zum Mittelmeer *

  • keiner beherscht die hohe Kunst des Nichtssagens so wie Erzstrom.

    Sagt ein Parlamentarier (a) zum anderen (b):
    (a) Was hast Du denn gestern im Plenum gesagt ?
    (b) Nichts !
    (a) Ja, das ist schon klar, aber wie hast Du das formuliert ?

    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.
    Nach dem Motto: Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!

  • HALLO Ihr Schreiber von unnötigen, unschönen Worten. Die Modulpreiße sind bei 0,77 Cent pro Watt angelangt was wollt Ihr noch besseres. Die Sonnen- Windenergie - Antennen sind im kommen und leisten den Strom in die Steckdose. Glück Auf

  • Hallo Manfred,

    die Zahlen von Erzstrom stimmen schon.

    Die reinen Module also Zellen inklusive Rahmen werden schon unter einem Dollar pro Watt peak ab Werk gehandelt.
    Bis zur fertigen Anlage kommt dann natürlich der Transport, der Umrichter, die Montage und der Gewinn für alle beteiligten Zwischenhändler dazu. Dies führt dann zu Gesamtkosten für die betriebsbereite Anlage von 2 Euro pro installiertem Watt peak. Eine 10 kW Anlage kostet somit unter 20.000 Euro (netto).
    Diese Anlage liefert jährlich etwa 9.000 kWh Strom, in 10 Jahren somit 90.000 kWh. Soll die Investition in 10 Jahren aus dem Stromverbrauch refinanziert werden, bedeutet das pro kWh ca. 22 Cent. Werden weitere Ausgaben wie Zinsen, Versicherung, Reparaturen berücksicht, liegen die Gesamtkosten natürlich etwas höher. Wird dagegen von einer Lebensdauer von 15 Jahren ausgegangen, liegen bereits heute die Kosten pro kWh unter 20 Cent. Da kann kein Mini-BHKW mithalten.

    Und es kommt noch besser. Die Einspeisevergütung wird weiter sinken und die Anlagenpreise werden zumindest einige Stufen folgen können. Es wird überhaupt kein Problem sein, Strom ohne Subvention zu Kosten unterhalb des Endverbraucherpreises selbst zu gewinnen.

    Manfred du siehst, in der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders.


    Mit freundlichen Grüßen

  • Die reinen Module also Zellen inklusive Rahmen werden schon unter einem Dollar pro Watt peak ab Werk gehandelt.
    .


    War schon immer mein Traum in China ganz hinten an einen Werckstror Solarplatten abholen :applaus:

    Eine 10 kW Anlage kostet somit unter 20.000 Euro (netto).

    Klar und wenn ich den Strom selbst nutze kommt die MWST oben drauf :hust:

    Es wird überhaupt kein Problem sein, Strom ohne Subvention zu Kosten unterhalb des Endverbraucherpreises selbst zu gewinnen.


    ich würd empfehlen Du liest die Geschichte Abends Deinen Enkel zum Schlafen gehen vor *lesen*
    hoffe Deine Enkel sind noch so klein das noch die Sonne scheint draußen sonst bleibts Licht
    dunkel, weil ohne Sonne nix Solarstrom ))))

    Obwohl wenn draust die Sonne scheint, brauchst kein Licht, hmmm ahhhhh
    ein weiter Kostenvorteil man braucht nie wieder Lampen kaufen :-)_:-)


    Gebet euch Beiden doch einen :-@ wenn Ihr eich so gut versteht :tomate:

  • och Manni

    ganz so falsch ist die Fuchs'che Argumentation dann doch nicht
    * hätt ich ja nie gedacht, dass wir mal minimal-Nenner finden*

    ICh mach's mal anders
    - egal wo die Dinger her kommen...
    Großprojekte kriet man für 1.600 hin
    die kleinen eher für 2.300
    ...schlüsselfertig
    Ich denke, die 2.000 werden wir absolut sicher auch für die kleinen in Kürze haben
    - Haltbarkeit wird im Allgemeinen mit 20 Jahren angenommen
    manche werdens schaffen...vielleicht auch 30Jahre, andere nicht
    Wechselrichter -das ist der preiswerte Part- wird bestimmt auch schonmal vorher fällig
    - 2.000€ mit nem Annuitätendarlehen auf 20 Jahre finanziert @5%
    kostet ca. 160€ p.a.
    - 160€/900kwh macht 17,8ct/kwh netto
    ...ja, bei Eigenverbrauch liegt man da absolut in einem interessanten Rahmen,
    da schon heut viele mindestens in dem Bereich liegen
    ....und ich glaub kaum, dass wir in 5, 10 oder 20 Jahren auch nur annähernd den Preis halten werden

    Der eigenverbrauchte PV-Strom ist schon heute Konkurrenzfähig zum Netz
    ...ganz ohne Umlagen

    bei dem Satz

    Zitat

    Wird dagegen von einer Lebensdauer von 15 Jahren ausgegangen, liegen bereits heute die Kosten pro kWh unter 20 Cent. Da kann kein Mini-BHKW mithalten.


    ist's denn aber auch vorbei mit den Gemeinsamkeiten,
    denn im Berecih der mini's gibts ne ganze Reihe die deutlich profitabler als PV wirtschaften
    Im Bereich der Nano's wirds sicherlich auch eng...aber konkurrenzfähig zu anderen Heizsysteme ist durchaus öfters drin
    und hier seh ich auch noch deutliches Potential (man bedenke, dass auch die PV deutlich teuerer gestartet ist)