Nach der Rolle rückwärs zu wieder mehr fossil befeuerten Heizungen durch die CDU folgt jetzt die Vernichtung kleiner Aufdach-PV-Anlagen

  • Also Leute, ich habe gerade den Handelsblatt-Leak zum neuen EEG-Entwurf gelesen. Erdgas- und Fossillobby Kathi will die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen auf unseren Dächern faktisch abschaffen. Laut dem Papier aus dem CDU-geführten Wirtschaftsministerium sollen Anlagen bis 25 kW künftig keine Einspeisevergütung mehr bekommen, sondern der Strom muss direktvermarktet werden. Direktvermarktung lohnt sich in dem Segment aber nicht, was bedeutet, der Strom muss an den Netzbetreiber verschenkt werden.

    Das ist ein massiver Rückschritt für die dezentrale Energiewende. Jahrzehntelang hat genau diese Einspeisevergütung dafür gesorgt, dass sich Photovoltaik-Investitionen auch für normale Hausbesitzer gelohnt haben. Ohne sie wird der finanzielle Anreiz erheblich schwächer – besonders für kleinere Anlagen, bei denen die Direktvermarktung schlicht mehr Aufwand, Kosten und Risiko bedeutet. Forschungsergebnisse zeigen, dass ein Wegfall der Festvergütung Investitionen in Dach-PV signifikant verringern kann und den Ausbau stark bremsen wird. Nach dem Hin- und Her- um den wieder zurückgenommenen Gas- und Heizölausstieg, der unserer Heizungsindustrie schwer geschadet hat, sieht es die CDU in Berlin jetzt mal wieder auf die kleinen PV-Installateure und die letzten beiden Wechselrichterhersteller ab. Die restliche PV-Industrie mit allen Arbeitsplätzen hierzulande wurde durch den CDU Altmeier ja bereits erfolgreich vernichtet.

    Was mich besonders enttäuscht: Die Begründung ist, dass Solaranlagen „heute ohnehin günstig“ seien. Doch das trifft nur bedingt zu – gerade für Leute mit begrenztem Eigenverbrauch oder ohne große Speichersysteme ist die Rendite ohne Vergütung oft marginal oder negativ. Es fühlt sich so an, als würde die Politik uns bestrafen, gerade diejenigen, die die Energiewende vorantreiben wollen. Und das alles in einer Zeit, in der wir mehr dezentrale Erzeugung denn je brauchen, um Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu stärken. Der Vertrauensverlust ist groß – viele hier im Forum haben nicht aus Jux in PV investiert, sondern, weil wir an die Energiewende glauben. Wenn die Politik jetzt die Grundlagen dieser Beteiligung einfach streicht, ist das ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich engagiert haben.

    Einmal editiert, zuletzt von MFest (27. Februar 2026 um 16:34)

  • Wenn die Politik jetzt die Grundlagen dieser Beteiligung einfach streicht, ist das ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich engagiert haben.

    Meines Wissens soll es eine harte Einspeisegrenze geben, maximal 50 Prozent der erzeugten Leistung dürfen ins Netz fließen. Der Rest muss zwingend selbst verbraucht oder im eigenen Speicher zwischengelagert werden.

    Smart-Meter-Pflicht, auch für PV Anlagen unter 7 kW soll der Einbau intelligenter Stromzähler bis Ende 2028 verpflichtend werden, was die Zählerkosten treibt. Für meine 12 kWp Anlage soll ich 50 € / Jahr für den Stromzähler bezahlen, ich musste zusätzlich den Zählerschrank für mehrere hundert Euro ertüchtigen

    Die Einspeisevergütung soll komplett gestrichen werden, d.h. keine Abnahmegarantie mehr.

    PV Betreiber müssen sich künftig selbst einen Abnehmer suchen, wenn sie denn einen finden.

  • Was mich besonders enttäuscht: Die Begründung ist, dass Solaranlagen „heute ohnehin günstig“ seien. Doch das trifft nur bedingt zu – gerade für Leute mit begrenztem Eigenverbrauch oder ohne große Speichersysteme ist die Rendite ohne Vergütung oft marginal oder negativ.

    Rechnen wir das mal mit Standardbedingungen durch: Haushalt mit 6.000 kWh Stromverbrauch, 6 kWp PV-Anlage (Südausrichtung, halbwegs günstiger Standort), jährlicher PV-Stromertrag 6.000 kWh.

    Der Unabhängigkeitsrechner weist für diese Konstellation (ohne Stromspeicher) einen Eigenverbrauchsanteil und einen Autarkiegrad von je 30% aus. Bei einem Bezugsstrom-Arbeitspreis von 30 ct/kWh spart der Betreiber somit (6000*0,3*0,3=) 540 EUR im Jahr. Hinzu kommt nach aktueller Rechtslage die EEG-Einspeisevergütung mit 7,78 ct/kWh, also (6.000*0,7*0,0778=) 327 EUR/Jahr. Der Gesamtnutzen beträgt (540+327=) 867 EUR/Jahr. Angenommen die Anlage hat (6*1.500=) 9.000 EUR gekostet, dann kommt der Betreiber damit auf eine Amortisationszeit von (9000/867=) 10,4 Jahren. Ohne die EEG-Vergütung wären es 16,7 Jahre. Das macht also hier schon ordentlich was aus, obgleich man hier noch nicht von einer negativen Rendite sprechen kann (negativ würde die erst, wenn die Amortisationszeit länger wäre als die technische Lebensdauer der Anlage).

    Mit einem 6 kWh Stromspeicher gibt der Rechner zusätzliche 29% EV-Anteil und zusätzliche 25% Autarkiegrad aus. Die Bezugsstrom-Einsparung beträgt nunmehr (6.000*0,55*0,3=) 990 EUR, die EEG-Vergütung sinkt auf (6000*0,41*0,0778=) 191 EUR, zusammen also 1181 EUR. Der Stromspeicher kostet aber natürlich auch Geld. Rechnet man 400 EUR/kWh, hier also 2.400 EUR plus angenommen 1000 EUR für Anschluss und Aufpreis für den Hybridwechselrichter, so kommt man auf Gesamtkosten von 12.400 EUR. Die Amortisationszeit mit EEG-Förderung beträgt nunmehr 10,5 Jahre, also praktisch dasselbe wie ohne Stromspeicher. Ohne EEG-Förderung wären es 12,5 Jahre: Natürlich immer noch länger, aber viel kürzer als ohne Speicher, und der Unterschied zur Rechnung mit EEG-Vergütung ist bei Weitem nicht mehr so groß. Und die Amortisationszeiten sind selbst ohne EEG-Vergütung weit kürzer, als man noch vor drei oder vier Jahren (als man für einen Stromspeicher 1000 EUR/kWh zahlen musste und dennoch die meisten PV-Anlagen schon mit Speicher verkauft wurden) ohne weiteres akzeptiert hat.

    Fazit: Wenn das tatsächlich so kommt, werden neue PV-Anlagen auf Privathäusern ausschließlich unter dem Gesichtspunkt des Eigenverbrauchs betrachtet und voraussichtlich nur noch mit Stromspeicher verkauft, was der Branche bestimmt nicht schadet und sogar einen (kleinen) Nutzen fürs Netz bringt. Unwirtschaftlich werden PV-Anlagen in dieser Konstellation keineswegs. Was in der Tat großteils wegfallen würde, sind "Leute mit begrenztem Eigenverbrauch und ohne Speichersysteme", da gebe ich Dir Recht. Aber dass das Überleben der Branche davon abhängt, dass gerade solche Betreiber weiter PV-Anlagen kaufen, glaube ich eher nicht.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012
    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010
    Solarthermie Viessmann Vitosol 300 Vakuumröhren 13,8 qm (Vorgänger Flachkollektoren 14 qm 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)
    E-Autos: BMW i3 seit 2/2024 und Audi Q4 e-tron (45 quattro) seit 12/2024, an zwei go-e Wallboxen mit Controller

  • (negativ würde die erst, wenn die Amortisationszeit länger wäre als die technische Lebensdauer der Anlage).

    Naja, man sollte bei der Rechnung aber weder die Verzinsung noch das Risiko außen vorlassen.

    Rechnet man 400 EUR/kWh,

    Günstiger Speichersysteme kostet eigentlich heute schon weniger als €200 pro kWh.
    Was es bisher noch teuer macht, ist die Bürokratie außen rum und die Einschränkungen, wer die Installation machen darf. Hier würde der viel beschworene Bürokratieabbau einen echten Schub bedeuten.

    Eigentlich sollte es reichen, wenn den Speicher jeder Elektriker anschließen darf und eine einfache Anmeldung (wie bei Balkonkraftwerken) genügt. Dann würde sich zu (fast) jeder PV-Anlage der Speicher super schnell rechnen und entsprechend auch in die Masse gehen, was die Kosten weiter senkt. Negative Einflüsse auf das Netz wären faktisch ausgeschlossen, sodass weitere Vorschriften völlig zweckfrei sind.

    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.
    Nach dem Motto: Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!

  • Bei einem Bezugsstrom-Arbeitspreis von 30 ct/kWh spart der Betreiber somit (6000*0,3*0,3=) 540 EUR im Jahr. Hinzu kommt nach aktueller Rechtslage die EEG-Einspeisevergütung mit 7,78 ct/kWh, also (6.000*0,7*0,0778=) 327 EUR/Jahr. Der Gesamtnutzen beträgt (540+327=) 867 EUR/Jahr. Angenommen die Anlage hat (6*1.500=) 9.000 EUR gekostet, dann kommt der Betreiber damit auf eine Amortisationszeit von (9000/867=) 10,4 Jahren. Ohne die EEG-Vergütung wären es 16,7 Jahre. [...] Mit einem 6 kWh Stromspeicher [...] Die Amortisationszeit mit EEG-Förderung beträgt nunmehr 10,5 Jahre, also praktisch dasselbe wie ohne Stromspeicher. Ohne EEG-Förderung wären es 12,5 Jahre

    Das zeigt den Unterschied gut auf! Mit einem Wegfall der Einspeisevergütung fällt praktisch die Vergütung für eingespeisten Strom erstmal weg. Die Direktvermarkter, die es aktuell gibt, rechnen sich aufgrund der Grundkosten für kleine Anlagen nämlich nicht. Ein weiteres graduelles Absenken über mehrere Jahre mit klarem Pfad wäre für den Erhalt eines PV-Zubaus auf Hausdächern und das Handwerk die bessere Entscheidung. Aber genau darum geht es der CDU-Regierung: Wie damals 2012 durch Altmaier soll die Energiewende in Bürgerhand auf bestehenden Dächern vernichtet werden, und stattdessen bekommen wir Großanlagen auf die Felder gepflastert, hinter denen Blackrock und Co. die Kohle machen, was deren Lobbyist Friedrich Merz freut. Die Flächen fehlen dann für die Landwirtschaft.

    Bei den weiteren Betrachtungen der Amortisationszeit sollte man auch nicht vergessen, dass technische (insbesondere elektronische sowie elektrochemische) Anlagen nicht ewig halten. Was bringt einem eine Amortisationszeit von über 10 Jahren, wenn dann der Akku ersetzt werden muss und ggf. der Wechselrichter einen Defekt hat? Module halten meist gut 20 Jahre und mehr, aber auch da gibt es Diodendefekte, Isolationsfehler durch Alterung sowie Delamination bzw. Foliendegradation. Kurzum: Rein wirtschaftlich müsste man nach 10 Jahren mindestens einen neuen Speicher und einen neuen Wechselrichter bei vorsichtiger Prognose einberechnen.

    Hier noch ein Fun-Fact, den Heise gefunden hat:

    Die außerplanmäßige Senkung der Einspeisevergütung 2012 [durch CDU-Minister Altmaier] brachte den Ausbau der Photovoltaik zum Erliegen [...] Beteiligt an diesem fraglichen politischen Erfolg war eine Parlamentarische Staatssekretärin in Altmaiers Ministerium. Die verteidigte Anfang 2012 im Parlament die anstehende Absenkung der Vergütung und dürfte auch an der Vorbereitung der Altmaier-Rede vom 11. September [2012] beteiligt gewesen sein. Schon seit 2009 war die aufstrebende Politikerin Staatssekretärin im Umweltministerium. Ihr Name, Sie ahnen es sicher bereits, ist Katherina Reiche. [...] Die Altmaier-Delle sollte genauer Altmaier-Reiche-Delle heißen, um die Verdienste der damaligen Staatssekretärin in Altmaiers Ministerium zu würdigen.

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

  • Eigentlich sollte es reichen, wenn den Speicher jeder Elektriker anschließen darf und eine einfache Anmeldung (wie bei Balkonkraftwerken) genügt...... Negative Einflüsse auf das Netz wären faktisch ausgeschlossen, sodass weitere Vorschriften völlig zweckfrei sind.

    Aha, darf ich fragen was Du von Beruf bist ?

    Also ich bin Elektromeister und mache seit über 25 Jahren Planungen, Anmeldungen und Inbetriebnahmen und plombiere die Zähleranlagen mit meinen Plomben.

    Ich sehe das Netzsicherheitsmanagement, d.h. die Maßnahmen für die Netzstabilität als unebdingt erforderlich an, siehe Spanischer Blackout 2025.

    Auch bei uns wird aktuell im Haus ein intelligentes Messsystems (Smart Meter) mit Steuerungseinrichtung für PV Anlage, Wärmepumpe, Wallbox eingebaut.

    Die Fernsteuerbarkeit wird über das intelligente Messystem mit einem Abruftest durch den Netzbetreiber geprüft, Zeichnungen wie was geschaltet ist müssen individuell angefertigt werden, online im Portal des Netzbetreiber hochgeladen werden usw.

    Das ist alles andere wie ein BKW.


    Ein weiteres graduelles Absenken über mehrere Jahre mit klarem Pfad wäre für den Erhalt eines PV-Zubaus auf Hausdächern und das Handwerk die bessere Entscheidung.

    Das sehe ich ebenfalls so.

    Grundsätzlich hat man entschieden, dass der bisherige Ausufernde Zubau von PV Anlagen nicht unbedingt förderungswert ist.

    Der Grund liegt darin, dass PV Anlagen bereits jetzt gezeigt haben, dass im Winter nix kommt, im Sommer der Strompreis ins negative gedrückt wird, was politisch und ökonomisch Probleme macht. Daher stellt man nun die Förderung, nicht jedoch die Bezahlung des eingespeisten Strom ein. Wie richtig geschrieben, wird sich die Bezahlung im Direktmarketing für Kleinanlagen nicht lohnen. Aber diese Kleinanlagen wollen auch imemr dann einspeisen, wenn sowieso zu viel Strom im Netz ist und der Preis negativ ist. Daher ist die Entscheidung politisch unbequem aber durchaus nachvollziehbar.


    Ja das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht für PV Anlagenbetreiber........;)

  • Aha, darf ich fragen was Du von Beruf bist ?

    El. Ing (Dip FH) in Rente

    Ich sehe das Netzsicherheitsmanagement, d.h. die Maßnahmen für die Netzstabilität als unebdingt erforderlich an, siehe Spanischer Blackout 2025.

    Genau mit einer solchen (zweckfreien) Argumentation sichert sich eine ganze Branche die Pfründe, wo sie Geld verdienen kann wie die Made im Speck. Da ist halt der Bock der Gärtner.

    Wir sprechen hier ja nicht von Großspeichern, die ins Netz einspeisen, sondern vom 5-15kWh Hausspeicher, der lediglich den Eigenverbrauch reduzieren. Ich verbaue z. B. ganz einfache Komplettsets mit Shelly oder was ähnlichem für die Nulleinspeisung, einem Wechselrichter und die dazu angebotenen Speichersysteme von der Stange (48V). Da kommt eine Montagesanleitung mit, dass man im Grunde nicht mal einen Elektriker bräuchte. Die Anmeldung macht dann ein zugelassener Meister meines Vertrauens und gut. Da greift niemand von Außen ein und das ist auch gut so. Ich wüsste nicht, wozu da spezielles Wissen nötig wäre.

    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.
    Nach dem Motto: Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!

  • Genau mit einer solchen (zweckfreien) Argumentation sichert sich eine ganze Branche die Pfründe, wo sie Geld verdienen kann wie die Made im Speck. Da ist halt der Bock der Gärtner.

    Da gibt es genug zu lesen im Netz, Tagesschau

    Wer noch nicht mitbekommen hat, dass die zentrale Stromerzeugung Vergangenheit ist und die dezentrale Stromerzeugung in den nächsten zwanzig Jahren ohne massive Maßnahmen für die Netzstabilität ernsthafte Probleme erzeugt, sollte da sein wissen updaten. Dazu gibt es kostenfreie Lehrgänge bei den Netzbetreibern und Ver­öf­fent­li­chung des Ver­sor­gungs­si­cher­heits­mo­ni­to­rings etc.


    Da greift niemand von Außen ein und das ist auch gut so. Ich wüsste nicht, wozu da spezielles Wissen nötig wäre.

    Von speziellen Wissen hatte ich nichts geschrieben, sondern von Planung und Ausführung, wobei der Elektromeister für die 1:1 umsetzung mit der Zeichnung garantiert. So das der Netzbetreiber sowohl die PV Anlage bei Bedarf tangieren darf, als auch nach §14a EnWG entsprechende WP, E-Fahrzeugladungen, Klimaanlagen etc.

    bluwi - Ich finde es richtig, dass auch "Kleinanlagen" steuerbar sein müssen und dies fernüberwacht / getestet wird. Das ist nicht im Sinne des Betreibers jedoch im Sinne aller Verbraucher das wir ein stabiles und steuerbares Netz haben.

  • Ich finde es richtig, dass auch "Kleinanlagen" steuerbar sein müssen und dies fernüberwacht / getestet wird.

    Frage: Was soll nach Deiner Meinung der Netzbetreiber mit meinem von mir bezahlten Akku machen dürfen und wofür soll ich da extra Geld ausgeben?

    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.
    Nach dem Motto: Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!